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Nach der Plakette ist vor der Plakette – oder so verlief unser erstes Halbjahr im Verein

 

Ein recht ereignisreiches und musikalisch (natürlich) erfolgreiches erstes Halbjahr geht zu Ende. Mittlerweile befindet sich der Verein in der wohlverdienten Sommerpause und bevor wir uns im September wiedersehen, wollen hier noch einmal kurz die Geschehnisse des ersten Halbjahres in Erinnerung bringen.

Unser erster Auftritt ging zu unseren Freunden nach Schafhausen… und hier war es uns eine große Freude, unseren Schirmherren Viete Jupp bei seinem ersten Auftritt nach der Ernennung mit musikalischen Ehren in die Reihen zu präsentieren… er musste halt mal und wir haben den Präsentiermarsch gespielt, als er wieder zurückkam – die Kollegen aus Schafhausen, die uns begleiteten staunten nicht schlecht und waren irgendwie sprachlos. So sind wir halt und mit dem ersten Lächeln im Gesicht zogen wir zur Begrüßung. Auch hier wurde viel gelacht und schon hieß es „…bitte fertig machen zum Umzug.“ Den berühmten „Rheinfall von Schaffhausen“ haben wir beim Umzug  nicht gesehen, dafür aber das Schafhausener Hinterland, das auch schön ist. Auf der Bühne spielten wir zum Abschluss noch „New Sound“ – diesmal klappte auch das Trommelsolo, weil sich die Dame und die Herren darauf geeinigt hatten, wer die Trommel abspannt und wer nicht.

Ende des Monats April folgten wir der Einladung der Ortsvereine zum Aufstellen des Vereinsmaibaums „aan de Tümp“. Viele Höngener waren der Einladung ebenfalls gefolgt und so wurde es ein gemütlicher Abend und jeder wartete gespannt darauf, welche Position die Vereinstafel in diesem Jahr am Baum einnehmen würde.

Unser nächster Auftritt führte uns nach Breberen. Als Einstimmung auf die Plakette hatte Dirigent Roger beschlossen, unser Konzertstück „Grease“ beim Bühnenspiel zu präsentieren. Bei allerbestem Wetter und einem relativ kurzen Umzug, warteten wir in der Mai Sonne auf unser Bühnenspiel. Bevor wir auf der Bühne waren, wurde es dann doch ein wenig eng, da wir unsere großen Instrumente dabei hatten, und jeder Verein an uns vorbei musste. Endlich auf der Bühne lief „Grease“ ganz gut und so hatten wir ein Gefühl dafür, was uns einige Zeit später bei der Ausspielung der Plakette in Höngen erwarten würde.

 

Bevor das Festwochenende in Höngen anstand, waren wir noch zum Schützenfest in Birgden. Und hier waren wir einstimmig der Meinung „Hut ab, und Respekt, das war ein richtig schönes Fest!“ Nicht zuletzt „de Pley“ war als Festwiese ideal. Viel Schatten durch die Bäume sorgte dafür, daß wir nicht schon vor dem Umzug in der Sonne braten mussten. Der Umzug war so, wie er sein sollte, nicht zu lang und bei dem sonnigen Wetter mehr als genügend Trinkstationen. Da funktionierte selbst auf der Festwiese die Parade mit „stechendem Schritt“ – und ein bisschen Staub auf den Kleidern der Königinnen sah auch gut aus.

     

Unser Auftritt beim  Fest in Ophoven fiel eine Woche nach dem Fest ein wenig mager aus. Viele Mitglieder hatten an dem Sonntag andere Verpflichtungen aber wir waren dennoch spielfähig.

 

Beim Besuch des Sommerfestes im Altenheim spielten wir zur Unterhaltung nicht nur die „alten“ Stücke, sondern auch unseren Plakettenmarsch „Black&White“. Lange konnten wir leider nicht bleiben, denn am selben Tag hatten wir noch einen Auftritt beim Sommerfest der Höngener Tanzgruppen.

          

Abschließen möchte ich den Bericht mit dem Fest um die Selfkantplakette. Höngen war in diesem Jahr Ausrichter und auch nach dem 20. Gewinn der Plakette, 40 Jahre nach dem ersten Gewinn, ist es immer noch so schön, wie halt eben beim ersten Mal. Es lag zwar nur ein Punkt zwischen dem Ersten und dem Zweiten, aber das hat gereicht und wir sind froh, glücklich und dankbar, dass wir es wieder einmal geschafft haben. Einen ausführlichen Bericht, nicht nur über die Plakette, sondern auch über den Besuch der Schotten, den Königsball und das Fest generell ist schon geschrieben und auf der Homepage nachzulesen.